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„John Cordi baut Brücken über Stil-Grenzen hinweg“

Johannes Tunyogi-Csapó (Gitarre) und Cornelia Eichenauer (Gesang) inspirieren die Zuhörer mit ihrem charmanten Pop-Crossover. Vielseitigkeit innerhalb eines eigenen Stils, Charakter und Groove der in vielen Farben und feinen Nuancen als ein „Wellness im Ohr“-Gefühl berührt: Am Samstag, 22. August, um 18 Uhr tritt zum Abschluss der Sommermusikreihe in der Stadtkirche Biedenkopf das Duo „John Cordi“ auf.

Kein Widerspruch

Gitarrist Johannes Tunyogi-Csapó ließ sich von der Energie aus dem Rock-Pop-Bereich inspirieren, während Cornelia Eichenauer die Emotionen aus dem Musical-Bereich geprägt haben.
Was sich nach einem unauflöslichen Widerspruch anhört, klingt aber ausgesprochen spannend und erfrischend neu. Dabei springt immer ein ganz sympathischer Funke rüber, der auch mal  ein schmunzelndes Augenzwinkern über manche Ernsthaftigkeit des Lebens nicht verbergen kann – und es auch nicht will.

Frau und Mann und Gitrarre vor Rostwand
Mit diesem etwas anderen Konzert endet die Sommermusikreihe, die von Dekanatskantor Johann Lieberknecht in diesem Jahr zum ersten Mal ins Leben gerufen wurde. (Foto: privat)

Ursprünglich waren die Konzerte in der Hospitalkirche geplant, finden aber aufgrund der Corona-Beschränkungen nun in der Stadtkirche statt.
In den bisherigen fünf Konzerten waren unter anderem Oboe, Cello und Posaune jeweils mit Begleitung sowie zwei Orgelkonzerte zu hören. Der Eintritt für das Konzert am Samstag ist wie immer frei; um eine Spende wird gebeten.