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Azubi werden in einem großartigen Unternehmen

Motiviert und engagiert sind die Azubis bei Heck+Becker bei der Sache. (Fotos: H+B)

Die Berufswahl gehört zu den wichtigsten und prägendsten Entscheidungen im Leben eines Menschen. Wie wär’s daher mit einer Ausbildung direkt bei einem der Weltmarktführer? Und das direkt im Hinterland: Die Firma Heck+Becker sucht Azubis für den Beruf des Werkzeugmechanikers.

Virtueller
Rundgang

Und auf dieser Seite können Interessierte sich mittels eines virtuellen Rundgangs auch bereits optisch einen Eindruck verschaffen.

Das hat schon was: bei einem der Weltmarktführer beschäftigt zu sein.

„Wir setzen Maßstäbe im internationalen Werkzeugbau — seit 1936“, heißt es im Unternehmen. Und nicht ohne Stolz: „Unsere Innovationskraft sichert weltweiten Topmarken ihre Qualitäts-, Zuverlässigkeits-und Technologiestandards!“ Das Unternehmen agiert international mit überaus großem Erfolg. Erfolg, mit dem sich das Team aus über 180 engagierten Mitarbeitern durchaus identifiziert; zu Recht.

Auch für
junge Frauen

„Wir bilden hier im Hause Werkzeugmechaniker aus – derzeit sind es 13“, erklärt Ausbildungsleiter Marco Pfeifer. „Und das ist durchaus ein Beruf, in dem – das zeigt die Erfahrung – auch junge Frauen einen guten Job machen!“
Die Tätigkeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und bietet neben einem guten Verdienst auch Weiterbildungs- und damit verbunden Aufstiegsmöglichkeiten. Techniker, Meister oder berufsbegleitendes Studium sind hierzu die Stichworte.

„Academy“ mit Schulungsraum

In der unternehmenseigenen „Academy“ sind eine Lehrwerkstatt integriert sowie ein eigener Schulungsraum für hausinterne Lehrgänge. Das und das hohe Niveau der vermittelten Inhalte sind ein weiteres Plus bei Heck+Becker.

Mitarbeiter werden – mit „Zukunftsgarantie“ in einem großartigen Unternehmen der Region: Welche Voraussetzungen gehören dazu?
Wichtiger noch als ein guter Schulabschluss (mindestens guter Hauptschulabschluss!) sind Interesse und Kenntnisse an und in der Technik, verbunden mit einem gewissen handwerklichen Geschick. Die duale Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.

„Meet and greet“
auf der Messe

Interessierte sollten sich also einen ersten Eindruck auf der Firmenhomepage verschaffen und dann am besten ganz persönlich am Stand des Unternehmens in der Hinterlandhalle vorbeischauen. „Wir stehen am Freitag (8. März), von 8.30 bis 14 Uhr und am Samstag (9. März) von 9.30 bis 16 Uhr für Fragen und nette Gespräche für Interessierte bereit“, sagt Ausbildungsleiter Marco Pfeifer und freut sich auf seine Besucherinnen und Besucher – am Stand 55.