Backland.News
  • Banfe,  Fischelbach

    Schwerer Unfall bei Fischelbach

    Ende letzter Woche kam es auf der L718 zwischen Banfe und Fischelbach zu einem schweren Vereahrsunfall. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Bad Laasphe wurden an diesem Donnerstagabend gegen 18:45 Uhr alarmiert. Die Löschzüge 1 und 2 rückten direkt aus. Vor Ort war eine 18-Jährige mit ihrem Golf aus bisher unbekannten Gründen gegen einen Baum geprallt. Sie schleuderte in der Folge auf eine angrenzende Wiese, wo das Fahrzeug zum Stehen kam. Der Aufprall gegen den Baum war so heftig, dass der Motor aus dem Fahrzeug gerissen wurde. Die Feuerwehr musste das weibliche Unfallopfer aus dem völlig zerstörten PKW befreien. Dazu wurde die Einsatzstelle und der Landeplatz für den ebenfalls alarmierten Rettungshubschrauber „Christoph…

  • Bad Laasphe

    Gas-Einsatz für Brandbekämpfer

    Am Montag wurden die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr bereits um 7 Uhr früh zu einem Einsatz „ABC-Gas innerhalb Gebäude“ alarmiert. Ein Rettungs-Transportwagen (RTW) aus Biedenkopf befand sich beim Eintreffen bereits vor Ort. Und schon beim Betreten der Wohnung eines Patienten lösten die Kohlenmonoxidmelder der Rettungskräfte aus. Daraufhin wurde der Löschzug 1 der Bad Laaspher Brandbekämpfer zur Einsatzstelle beordert. Fachgerechtes Vorgehen Im weiteren Verlauf wurde aufgrund der Anzahl von fünf Patienten eine Zusatzalarmierung auf „MANV1“ durchgeführt. „Dies ist bei einer größeren Anzahl Patienten üblich“, erklärte dazu Pressesprecher Andreas Hinkelmann. Rasches Absinken „Der Löschzug 1 hat dann mit Unterstützung des nachalarmierten ‚FL LAA 2-LF20-01‘ das betroffene Haus kontinuierlich gelüftet und die…

  • Bad Laasphe,  Hesselbach

    ABC2-Einsatz im Windpark

    Es war kurz vor Mitternacht, als unlängst der Löschzug1 mit dem Alarmstichwort „ABC2-Auslaufendes Öl“ in den Windpark am Spreitzkopf zwischen Bad Laasphe und Hesselbach gerufen wurde.Vor Ort sahen die Verantwortlichen, dass aus dem Maschinenraum in 140 Metern Höhe Öl den Mast des Windrades hinunter lief. Um das Öl aufzufangen wurde am Fuß der Windkraftanlage mit Hilfe des Betreibers eine Auffangrinne aus Silofolie, Baumstämmen und Ölbindemittel angebracht. „In diese kann das Öl laufen, ohne Schaden anzurichten“, äußerte dazu Pressesprecher Andreas Hinkelmann gegenüber Backland.News. „Die Aufgabe der Feuerwehr bestand neben dem Anbringen der Auffangrinne auch in der Ausleuchtung der Einsatzstelle.“ Gegen 1:30 Uhr, so Hinkelmann, konnten die 23 Einsatzkräfte die Einsatzstelle verlassen.

  • Breidenbach,  Polizeiberichte

    Heute früh: Wohnhausbrand in Breidenbach

    Feuerwehr und Polizei waren heute, am Donnerstag, 23. Juni, ab 9.30 Uhr in Breidenbach im Einsatz. Ein Heckenbrand mit Übergriff auf ein Wohnhaus war gemeldet worden. Dachstuhl beschädigt Das Feuer einer in Brand geratenen Hecke hatte auf das angrenzende Haus übergegriffen und den Dachstuhl des Hauses erheblich beschädigt. Dieser allerdings wurde nicht als Wohnfläche genutzt. Hoher Schaden Der Bewohner des Hauses blieb unverletzt. Ob das Haus weiterhin bewohnbar sei, bedürfe weiterer Prüfungen, wie Polizeisprecher Martin Ahlich ausführte. Der Schaden ist vermutlich hoch fünfstellig. Aufgrund erster Informationen ergaben sich keine Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandstiftung.

  • Bad Laasphe

    Feuerwehr Bad Laasphe: erneuter Einsatz

    Am Samstagabend wurden erneut die Kameradinnen und Kameraden der Bad Laaspher Feuerwehr zum Einsatz gerufen: „Feuer 4“ hieß es gegen 21:50 Uhr, woraufhin der Löschzug 1 unter Leitung von Maik Hobrath in den Puderbacher Weg ausrückte. Die erste Meldung lautete: „Brennendes Motorrad in einer an ein Haus angrenzenden Garage; noch drei Personen im Gebäude“. „Bei unserem Eintreffen stellte sich die Lage zum Glück als weit weniger dramatisch heraus“, erklärte Pressesprecher Andreas Hinkelmann. In einem an ein Wohnhaus angrenzenden Carport war es im Bereich der elektrischen Installation zu einem Brand gekommen. Aufmerksame Anwohner konnten das Feuer bis zum Eintreffen der Brandbekämpfer weitestgehend löschen, so dass die Feuerwehr nur Nachlöscharbeiten mit einem…

  • Buchenau,  Gladenbach,  Mornshausen,  Polizeiberichte

    Was die Polizei aus dem Hinterland meldet

    Hilferufe in Gladenbach: Am letzten Mittwoch gegen 9.15 Uhr, schaffte es eine 51 Jahre alte Frau, unter einem Vorwand aus einem Haus in Gladenbach auf die Straße zu flüchten und um Hilfe zu rufen. Sie war zuvor im Haus von einer Frau angeschrien worden und sollte Geld herausgeben. Nach einem Gerangel, gelang die Flucht. Nach den Hilferufen flüchtete dann die Angreiferin Richtung Rathaus. Wer hat den Vorfall vor dem Gastronomiebetrieb in der Karl-Waldschmidt-Straße gesehen? Wer kann Hinweise zu der geflüchteten etwa 35 bis 40 Jahre alten, etwa 1,70 Meter großen korpulenten Geflüchteten. geben? Sie trug mehr als schulterlange, lockige Haaren und ein rotes Oberteil. Wer hat diese Frau noch gesehen?…

  • Region

    DLRGler halfen beim Hochwassereinsatz in NRW

    Worauf die mittelhessischen Einsatzkräfte stießen, ist kaum zu beschreiben. „Solche Schäden hat niemand von uns in noch keinem anderen Einsatz gesehen“, hieß es. Straßen, Brücken, alle möglichen Leitungen und vor allem Wohnhäuser, die gesamte Infrastruktur sei stellenweise nicht nur zerstört, sondern einfach weg. 12 Menschen befreit Der Wasserrettungszug der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Marburg-Biedenkopf ist gemeinsam mit Unterstützungskräften der Freiwilligen Feuerwehr Dreihausen aus dem Hochwassereinsatz in Nordrhein-Westfalen zurückgekehrt. Im schwer vom Unwetter getroffenen Erftstadt konnten die insgesamt 25 Einsatzkräfte aus unserer Region zwölf Menschen aus vom Wasser eingeschlossenen Häusern befreien. Der Einsatzbefehl kam am Donnerstag um 19.25 Uhr. „Am Freitag um 5.36 Uhr waren wir auf der Autobahn“, sagt Zugführer Dirk…

  • Holzhausen,  Landkreis

    Arbeitshilfen für „extreme Wetterlagen“

    Alle Feuerwehren im Landkreis Marburg-Biedenkopf haben (auf der Basis der Erfahrungen, die der Kreis bei Extrem- und Unwetterlagen in den vergangenen Jahren sammeln konnte) Arbeitshilfen für die Bewältigung solcher Einsatzlagen erhalten. Einheitliche Standards Das Ziel: Einheitliche Standards, an denen sich die Feuerwehren orientieren können. Die Unterstützung des Kreises besteht dabei aus der Ausstattung für 500 Feuerwehrfahrzeuge mit Führungsmaterial und die Schulung der Führungskräfte. Zudem hat der Kreis die technische Ausstattung seines Sondereinsatz-Kontingents „Unwetter-Hochwasser“ erweitert. Taktische Hinweise Der Kreis hat 500 Fahrzeugordner mit taktischen Hinweisen für Unwetterlagen, Vorlagen für einheitliche Lagekarten, Checklisten und Hinweisen für Geschädigte beschafft und den Kommunen zur Verfügung gestellt. „Wir haben in den Hilfsorganisationen im Kreis geballten…

  • Bad Laasphe,  Niederlaasphe,  Polizeiberichte

    Zwei Einsätze der Rettungskräfte

    Gleich zwei Einsätze hatten die Aktiven der Feuerwehr Bad Laasphe, sowie weitere Rettungskräfte und Polizei zu leisten: Am Freitag gegen 16 Uhr wurde das HLF (Hilfeleistungs-Löschgruppen-Fahrzeug) der Freiwilligen Feuerwehr Bad Laasphe zum Einsatz beordert – und zwar zur Ecke Lahnstraße-Kneebuschweg. Hier war ein Baum umgestürzt und ragte teilweise auf die Bundesstraße B62. „Durch den Einsatz der Motorsäge konnten die Baumreste zügig beseitigt werden“, sagte dazu Pressesprecher Andreas Hinkelmann. Noch während das HLF bei „Einsatz 19-2021“ beschäftigt war, wurden das Löschgruppenfahrzeug LF20 und das Mittlere Lösch-Fahrzeug (MLF) zu einem Einsatz „ABC1 Auslaufende Betriebsstoffe“ auf Anforderung der Polizei auf der B62 am Ortsausgang Niederlaasphe alarmiert. Fahrer verletzt Hier hatte ein Kleintraktor die…

  • Bad Laasphe,  Breidenstein

    Endenberg: Gleitschirmflieger hing am Baum

    Am Sonntag, kurz nach 13 Uhr, alarmierte ein Spaziergänger die Einsatzkräfte mit dem Hinweis, ein abgestürzter Paraglider hinge am Endenberg im Baum. Der Löschzug 1 aus Bad Laasphe rückte aus. (Dort übrigens spricht man vom „Entenberg“. Der Gleitschirmflieger selbst erklärte im Gespräch mit Backland.News, er habe unmittelbar nach seinem Malheur selbst die Notrufnummer gewählt und mitgeteilt, er benötige keine Hilfe. „Da aber waren die Einsatzkräfte schon raus“, erklärte der 27-Jährige. „Ich habe explizit betont, dass mir nichts fehlt – kein Kratzer – und dass daher kein Notarzt oder Rettungswagen benötigt wird.“ Die Einsatzstelle befand sich in schlecht zugänglichem Gelände am Gipfel des Endenbergs; so mussten die Einsatzkräfte einen Teil des…