Backland.News
  • Obereisenhausen

    Ehemaliges Sportgelände bei Obereisenhausen: mehr Vielfalt

    Oberhalb von Obereisenhausen liegt das in den 1980er Jahren als Sportgelände für BMX-Fahrer ausgebaute Gelände „Vor dem Treisbach“, das seinerzeit mit einer Sprungschanze, einer geteerten Steilkurve und einer Buckelpiste aufwarten konnte. Aber das Interesse daran ließ nach. Lebensräume Und so konnte die Natur dieses Gebiet wieder zurückerobern. Hier haben sich vielfältige Pflanzenarten und Lebensräume für Eidechsen, Schlingnattern, Waldameisen sowie Neuntöter und andere seltene Vogelarten entwickelt. Mit der Pflege eines ehemaligen Sportgeländes bei Obereisenhausen leistet der Landkreis Marburg-Biedenkopf zusammen mit dem Vogelschutzverein Obereisenhausen und der Gemeinde Steffenberg einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt vor Ort. Mit Infotafel Eine dort platzierte Infotafel informiert über die im Gebiet vorkommenden Arten und die…

  • Region,  Veranstaltungen

    Von Pflege bis Dialekt: die aktuellen Online-Angebote

    „Und plötzlich…“ „Und plötzlich braucht man Pflege“: Heute, am Donnerstag, 10. Juni, von 17 bis 18.30 Uhr, referiert Astrid Fichte zu diesem Thema. In der Online-Veranstaltung werden wichtige Fragen rund um Pflegebedürftigkeit und Versorgung behandelt. Des Weiteren, möchten die Referentin und die AWO-Quartiersmanagerin Wege und Möglichkeiten bei auftretendem Hilfe- und Pflegebedarf aufzeigen.Das AWO Quartiersbüro Gladenbach lädt zu diesem digitalen Fachvortrag ein. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung und Erhalt der Zugangsdaten (zoom) sind hier möglich: Andrea Dörr-Silvestri, Telefon 0151 74119977 oder Mail an Andrea.doerr-silvestri@awo-nordhessen.de. IHK bietet Lehrgang an Die Industrie- und Handelskammer Lahn-Dill, Geschäftsstelle Dillenburg, bietet ab dem 23. Juni einen neuen Lehrgang zum „Lohnbuchhalter“ (m/w) in Teilzeitform an. Der Lehrgang…

  • Landkreis

    „Die Pandemie trifft Frauen härter!“

    Ob Pflegerin, Kassiererin oder als Erzieherin in der Notbetreuung: Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung liegt der Frauenanteil in den „systemrelevanten Berufsgruppen“ bei knapp 75 Prozent. Folge: Die Pandemie trifft Frauen härter; denn in Berufszweigen, die in der Krise wichtig sind, arbeiten überwiegend Frauen. Mehrfach belastet Frauen haben in den genannten Branchen oft nicht die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten und ihr Ansteckungsrisiko zu minimieren. Doch auch im Homeoffice kümmern sich Frauen mehrheitlich um die Belange ihrer Familien, etwa die Beschulung und Betreuung der Kinder oder die Pflege von Angehörigen. Viele Frauen haben zudem erleben müssen, dass sie – vor dem Hintergrund eines Minijobs-  nicht berechtigt sind, Kurzarbeitergeld zu beziehen.…

  • Marburg,  Veranstaltungen

    Fragen rund um die Pflege

    Oft stehen Bevollmächtigte und ehrenamtlich Betreuende vor Herausforderungen, wenn es um Entscheidungen geht, die Pflegebedürftige betreffen. Am Mittwoch, 13. November, ab 17.30 Uhr erhalten Interessierte in der Kreisverwaltung in Marburg wichtige Tipps dafür. Schwierige Fragen Die richtigen Entscheidungen zu treffen, stellt Betreuende und Bevollmächtigte oft vor schwierige Fragen. Das gilt besonders dann, wenn Menschen mit Unterstützungsbedarf sich nicht mehr selbst äußern können. Habe ich wirklich im Sinne der betroffenen Person entschieden? Hat die behandelte Person wirklich verstanden, worum es geht und was die Folgen sind? Und wie kann ich feststellen, ob Einwilligungsfähigkeit gegeben ist? Antworten auf diese Fragen erhalten Interessierte am 13. November in der Kreisverwaltung in Marburg (Im Lichtenholz…

  • Marburg,  Veranstaltungen

    „Geschlecht, gute Pflege, Vielfalt“…

    Morgen, am Donnerstag, 17. Oktober, organisieren das Gleichberechtigungsreferat und der Fachdienst Altenplanung der Stadt Marburg, zum zweiten Mal, zusammen mit der Marburger Altenhilfe St. Jakob einen Fachtag rund um das Thema Pflege. Auf Anregung der städtischen Gleichstellungskommission ordnet der Fachtag „Geschlecht, gute Pflege, Vielfalt. Herausforderungen geschlechtersensibler Pflege und Wahlrecht auf eine Pflegeperson des gleichen Geschlechts“ das Recht auf eine Pflegeperson des gleichen Geschlechts aus verschiedenen Blickwinkeln ein. Aus der Praxis Außerdem werden Eindrücke aus der Praxis und gute Beispiele für geschlechtersensible Pflege in der Behinderten- und Altenhilfe vorgestellt – inklusive der Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen bei ihrer Umsetzung. Zum Fachtag laden die Veranstalter von 10 Uhr bis 15 Uhr ins…

  • Dautphetal,  Region

    „Qualifizierung zur Betreuungskraft bringt´s“

    Auch eine kurze Qualifizierung kann nachhaltig eine Beschäftigung sichern. Michael Rusche, 53 Jahre, aus Dautphetal, zeigt, wie es gehen kann: Er ist bei der AWO in der Seniorenbetreuung tätig. Vorausgegangen waren Beratung und Schulung. Die Qualifizierung „Betreuungsassistenz und Alltagsbegleitung “ wurde absolviert – drei Monate lang und gefördert über die Arbeitsagentur Marburg. Als Betreuungskraft steht Rusche seither den Seniorinnen und Senioren unterstützend und assistierend zur Seite und fungiert als Bindeglied zwischen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft. „Es war für mich der richtige Schritt“ sagt er. Ulrich Gerhard, Einrichtungsleiter bei der AWO, betont: „Die Arbeit in unseren Pflegeheimen bietet auch Männern gute Arbeitsplätze und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir suchen Mitarbeiter, die gerne betreuungsbedürftige alte…

  • Bad Endbach,  Landkreis

    „Unser Versorgungs-Netzwerk wächst“

    Mit der Unterzeichnung der Leitlinien für eine bedarfsgerechte Versorgung von Menschen mit Hilfebedarf durch weitere Anbieter wächst das Versorgungs-Netzwerk im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Am Montag haben sich der ambulante Pflegedienst Karin Görg, die Bürgerhilfe Lahntal, die Bürgerhilfe Biedenkopf, das Sanitätshaus Steinhardt und die Gemeinde Bad Endbach mit ihrer Unterschrift für die Leitlinien ausgesprochen. Ziel der Leitlinien ist, die Zusammenarbeit in den verschiedenen Bereichen, die pflegebedürftige Menschen im Landkreis unterstützen – Pflege, Soziale Hilfen und medizinische Versorgung – auszubauen. Viele tragen bei Auf Grundlage dieser Leitlinien arbeiten jetzt im Ost- und Westkreis, einmalig in Hessen, über 60 Anbieter aus den Sektoren Kliniken, Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Ambulante Dienste, Heilmittelerbringer, Bürgerhilfevereine, Kommunen, Seniorenräte und…

  • Gladenbach,  Veranstaltungen

    „Letzte-Hilfe-Kurs“

    Einen sogenannten „Letzte-Hilfe-Kurs“ bietet der Gladenbacher Hospizdienst „Immanuel“ an. Der ungewöhnliche Workshop findet am Samstag, 18. Mai, statt. Interessierte finden sich von 9 bis 14 Uhr in der Unterkirche der katholischen Kirche in Gladenbach zusammen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, den Tod und eine Palliativversorgung informieren wollen. Die Teilnahmegebühr beträgt 20 Euro. Kapazität begrenzt Es werden „Basiswissen und Orientierung“ sowie einfache Handgriffe für das Umsorgen von schwerkranken und sterbenden Menschen vermittelt. Da die Kapazität begrenzt ist, sollten sich Interessierte zeitnah anmelden. Das ist per Mail unter E-Mail an info@hospizdienst-immanuel.de möglich oder telefonisch unter der Rufnummer 06462-915 78 14.

  • Allgemein,  Marburg,  Veranstaltungen

    Leben mit dementen Angehörigen: nicht immer einfach

    Das Leben mit dementen Angehörigen ist nicht immer einfach. Die Familie ist immer auch mitbetroffen. Die Alzheimer-Gesellschaft Marburg-Biedenkopf bietet daher jetzt wieder kostenlose Schulungen für Angehörige von Menschen mit Demenz an. Diese beginnen am Dienstag, 5. Februar. Auch Interessierte, die sich in dem Zusammenhang ehrenamtlich engagieren, sind zur Teilnahme ebenfalls eingeladen. Von Wut bis Mitleid „Im Verlauf der Krankheit gehen vor allem pflegende Angehörige durch ein Wechselbad von Gefühlen. Schmerz und Mitleid gehören ebenso dazu wie Hilflosigkeit, Ärger, Wut, Trauer und Verzweiflung. Daneben müssen sie ganz praktische Herausforderungen bewältigen“, schreibt auch das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Jetzt anmelden Entsprechende Schulungen finden daher nun jeweils zwischen 17 Uhr…

  • Überregional,  Verbraucherinfo

    Was sich für Verbraucher mit dem Jahreswechsel geändert hat

    Gute Neuigkeiten für das Jahr 2019 – es bringt unterm Strich für fast alle mehr Geld. So jedenfalls heißt seitens der Verbraucherzentrale. Mütterrente und Mindestlohn werden angehoben, dazu gibt es mehr ALG II und Kindergeld. Selbst Rentner sollen profitieren. Wie das im Einzelnen aussieht, zeigt unsere Übersicht. Altersvorsorge Bei der Altersvorsorge gilt jetzt: Wer ab 2019 einen Vertrag abschließt, kann sich über die neue Zuschusspflicht des Arbeitgebers freuen. Außerdem erhält der „Durchschnittsrentner“ etwa 45 Euro mehr. Im neuen Jahr sollen die Renten im Westen um 3,18 und im Osten um 3,91 Prozent steigen. Auch die Mütterrente steigt: eine Mutter mit einem vor 1992 geborenen Kind erhält in Zukunft im Westen…